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Aktuelles

Aktuelles - hier finden Sie aktuelle Informationen und Presseberichte aus der Steinmetz- und Steinbildhauerbranche.


Natursteine – die richtige Auswahl im Nassbereich

Naturstein | naturstein-online.de, erschienen in der Ausgabe 10-2017

Seit über 1000 Jahren ist Naturstein der bevorzugte Werkstoff für Badezimmer, Schwimmbäder und sonstige Nassbereiche. Bereits während der von den Römern entwickelten Hochkultur des öffentlichen Bades, wurden insbesondere Kalksteine und Marmore als Boden- und Wandbeläge genutzt.

Mit der wachsenden Bedeutung der häuslichen Badezimmer sowie öffentlicher und hoteleigener Wellnessbereiche als wichtiger Lebens- und Erholungsraum, hat auch der Naturstein in den vergangenen Jahren wieder eine starke Zuwendung erhalten. Für eine dauerhaft schadensfreie Nutzung der Natursteine sollten umfangreiche Kenntnisse über deren Eigenschaften und die zu erwartenden Belastungen vorliegen. Naturstein ist kein homogener Baustoff, dem bestimmte Eigenschaften einfach zuzuordnen sind.

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Novellierte BIV-Richtlinie zur Erstellung und Prüfung von Grabmalanlagen gilt seit 01. Oktober 2017

Die Erstellung und Prüfung von Grabmalanlagen auf Friedhöfen ist ein sensibles Thema und sollte fach- und handwerksgerecht von einem Steinmetz ausgeführt werden. Der Bundesverband Deutscher Steinmetze hat die Richtlinie "Erstellung und Prüfung von Grabmalanlagen" in der 6. Auflage novelliert. Sie gilt seit dem 01.10.2017.

(BIV) Die Richtlinie wurde von der Materialprüfungsanstalt der Universität Stuttgart verifiziert und im Rahmen des regelmäßigen Sachverständigentreffens im Steinmetzhandwerk in einer Frankfurter Regelempfehlung als fach- und handwerksgerecht eingestuft.

Raphael Holzer, Leiter der Technischen Informationsstelle im Bundesverband Deutscher Steinmetze und Motor bei der Novellierung beantwortet im folgenden wichtige Fragen, die insbesondere für Friedhofsverwaltungen und kommunale Entscheidungsträger entscheidend sind:

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Orte der Trauer – Anker für die Hinterbliebenen

Ein geliebter Mensch stirbt. Die Hinterbliebenen regeln alles, was danach kommt. Meist tun sie dies in einem emotionalen Ausnahmezustand. Die wirkliche Trauer und der Verlustschmerz kommen später. Und wohin dann mit der Trauer?

(BIV) Vielen Menschen hilft ein Ort, meist das Grab des Verstorbenen. Ein Ort, an dem sie in stille Zwiesprache mit dem Toten treten und Dinge verrichten können, die sie für den Verstorbenen noch tun können und möchten: Einen Blumenstrauß aufstellen, eine Kerze anzünden, ein selbstgemaltes Bild oder ein Foto ablegen, eine kleine Figur mitbringen oder einfach etwas Unkraut zupfen und Erde vom Grabmal entfernen. Diese kleinen Tätigkeiten sind mehr als nur Symbolik.

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Nachhaltiges Bauen mit Naturwerksteinen

Der Deutsche Naturwerkstein-Verband e.V. (DNV) hat in Zusammenarbeit mit Fair Stone e.V. zu einem Pressegespräch über die Nachhaltigkeit von Naturwerkstein eingeladen. Das Pressegespräch gab hierzu einen Überblick aus der Sicht von verschiedenen Akteuren.

Herr Univ.-Prof. Benedikt Schulz, Architekt BDA, referierte in seinem Vortrag über die besondere Bedeutung der Dauerhaftigkeit bei Kirchlichen Bauten, anhand der Propsteikirche St. Trinitatis in Leipzig. Dieses Projekt stand ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit.

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Stein in der Küche - sicher und hygienisch

Die Arbeitsfläche erfüllt in der Küchengestaltung eine wesentliche Funktion, denn erst die Arbeitsplatte gibt der Küche ein Gesicht. Die Anforderungen sind vielfältig: Küchenplatten sollen attraktiv, pflegeleicht und dauerhaft sein. Diese Ansprüche erfüllen sie am besten, wenn die Arbeitsplatten durch den qualifizierten Steinmetz-Fachbetrieb geplant, produziert und montiert werden. Dem Steinmetz stehen neben Naturstein als bewährtestem Küchen-Klassiker verschiedene andere Werkstoffe zur Verfügung. Passend zu den individuellen Ansprüchen an die Gestaltung und Pflegeeigenschaften hilft der Fachbetrieb bei der Auswahl des geeigneten Materials.

Eine neue Küche ist eine Investition für Jahrzehnte. Möglichst langlebig müssen die Komponenten daher sein. Zugleich sollen die Oberflächen leicht zu reinigen sein und auch nach vielen Jahren intensiver Nutzung schön wie am ersten Tag wirken. In der Anfangszeit erfüllen dies viele Materialien für Küchenarbeitsplatten, doch mit zunehmender Nutzungsdauer zeigt sich, dass sich die Investition in einen hochwertigen Werkstoff wie Naturstein auszahlt.

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Innere Einkehr finden

Der November ist traditionell die Zeit der Ruhe und Besinnung. An gesetzlich geschützten „stillen Tagen“ wie Allerheiligen und dem Totensonntag besuchen viele Menschen die Grabstätten verstorbener Familienmitglieder. Individuell gestaltete Grabzeichen bieten dabei die Möglichkeit einer ganz persönlichen Trauerbewältigung.

Das Andenken an Verstorbene ist fester Bestandteil unseres Lebens. An der Grabstelle auf dem Friedhof finden Angehörige Trost. Im stillen Dialog spüren sie die andauernde Verbundenheit mit dem geliebten Menschen. Bei der damit verbundenen Trauerbewältigung helfen vom Steinmetzen – meist in enger Abstimmung mit den Hinterbliebenen - individuell gestaltete Grabmale, indem sie die Erinnerung an besondere Momente und Erlebnisse bewahren.

Die Hektik des Alltags lässt wenig Zeit für Ruhe und Besinnung. Dieses Innehalten gibt Kraft, mit sich ins Reine zu kommen und innere Konflikte zu lösen, die der schmerzliche Verlust von geliebten Menschen mit sich bringt.

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Mit Sicherheit vom Steinmetz

Die Gestaltung eines würdigen Grabzeichens ist Vertrauenssache. Der qualifizierte Steinmetz-Fachbetrieb ist in der Lage, gemeinsam mit den Angehörigen ein individuelles, persönliches Grabdenkmal zu schaffen. Die Beratung durch den erfahrenen Steinmetz gibt Sicherheit, dass das Grabmal vom Entwurf über die Auswahl des Natursteins bis zur Montage gestalterisch, handwerklich und technisch einwandfrei ausgeführt wird.

Ein Stein symbolisiert in allen Kulturen Zeitlosigkeit und Beständigkeit. Nicht zuletzt daher ist Naturstein das Ur-Material für Grabdenkmale jeder Größe – vom Mausoleum der Antike bis zum zeitgemäß gestalteten Grabmal oder der modernen Urnenstele. Mit der Gestaltung, der Ausführung und dem Aufstellen an der Grabstätte sollte nur ein Steinmetzbetrieb mit seinen ausgebildeten Fachkräften betraut werden.

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Individuell und pflegefrei - Beispiele für zeitgemäße Grabstätten

Gartenähnliche Anlagen mit Wasserläufen, Skulpturen, Bänken und vielem mehr: Die kostenlose Broschüre »Aus dem toten Winkel treten« des Bundesverbands Deutscher Steinmetze informiert über zeitgemäße, individuelle und naturnahe Grabstätten, die nicht von Angehörigen gepflegt werden müssen und an denen man gerne verweilt.

Die Gesellschaft wird immer mobiler. Menschen ziehen häufiger um als früher und leben nicht mehr am selben Ort wie ihre Verwandten. Wegen der räumlichen Distanz ist es oft unmöglich, Grabstätten verstorbener Angehöriger zu besuchen oder gar zu pflegen.

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Der Natur-Baustoff im Garten

Zeitlos schön und vielseitig – in der Garten- und Landschaftsgestaltung ist Naturstein ein Klassiker. Die Steinvielfalt ist beeindruckend und überdauert alle Moden und kurzfristigen Trends. Granite, Sandsteine, Kalksteine, Travertine und zahlreiche andere Sorten eignen sich für hochwertige Projekte aller Art und Größe. Vom wild-romantischen Naturgarten bis zur puristisch gestalteten Stadtoase fügen sich die Steine harmonisch in jedes Ambiente ein. Private und öffentliche Auftraggeber entscheiden sich nicht nur wegen der Ästhetik für Naturstein. Neben den optischen Vorzügen überzeugt der Naturbaustoff auch ökologisch und technisch.

Naturstein ist der ursprünglichste Baustoff, den die Natur für die Gestaltung privater und öffentlicher Freiräume bietet. Kein anderer Werkstoff ist so beständig, kaum einer so vielseitig einsetzbar.

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Bodenbeläge aus Naturstein im Außenbereich

Abgrenzung der DIN 18332 Naturwerksteinarbeiten zur DIN 18318 Verkehrswegebauarbeiten - Pflasterdecken und Plattenbeläge in ungebundener Ausführung, Einfassungen. In den vergangenen Jahren sind immer wieder Streitigkeiten über die Anwendung der ATV DIN 18332 sowie der ATV 18318 aufgetreten, da beide Bodenbeläge aus Naturstein im Außenbereich beinhalten. Obwohl die ATV DIN 18318 den Titel Verkehrswegebauarbeiten trägt, sind im Anwendungsbereich auch Terrassen aufgeführt.

Selbstverständlich gilt die DIN 18318 nicht für Naturwerkstein- und Betonwerksteinarbeiten auf Balkonen und Terrassen an Wohngebäuden, dennoch wurde diese in Streitfällen von einigen Sachverständigen zitiert.

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Steinmetzhandwerk positioniert sich gegen geplante Gesetzesänderung im Thüringer Bestattungsgesetz

Die Thüringer Landesregierung plant in einem geänderten Bestattungsgesetz, die Zulassung von Bestattungswäldern deutlich zu erleichtern und damit auch privaten Anbietern den Zugang in einen hoheitlichen Bereich der Daseinsvorsorge zu vereinfachen. Damit wird sich das Dilemma bestehender Friedhöfe weiter verschärfen, denn sie befinden sich dann einmal mehr in einem ungleichen Wettbewerb.

(BIV) In der Gesetzesvorlage der Thüringer Landesregierung vom 25. November 2015 heißt es „Dem wachsenden Bedürfnis nach naturnahen Bestattungen soll durch Änderung des Thüringer Bestattungsgesetzes […] durch Schaffung der Möglichkeit von Urnenbeisetzungen auch im Wald entsprochen werden.“ Demnach könnten dann per Gesetz Friedhöfe auch in Form von Waldfriedhöfen angelegt werden.

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Steinmetzkonjunktur weiterhin im Aufwind

Steinmetzbetriebe sind nach der Konjunkturumfrage des Bundesverbandes Deutscher Steinmetze weiterhin mehrheitlich optimistisch. Der Blick auf das kommende Jahr ist auffällig gut. 76,5 % der befragten Betriebe hat bessere oder gleichbleibende Geschäftserwartungen.

(BIV) In der aktuellen Herbstumfrage ist die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage auffallend gut. 39,5 % der befragten Steinmetzbetriebe geben Ihre Geschäftslage mit gut, 54,8 % mit befriedigend und nur 5,7 % mit schlecht an.

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DNP-Vernissage: Preisgekrönte Maßanzüge aus Naturstein

Am 30. Oktober fand im KAZimKUBA (das Kasseler Architekturzentrum im Kulturbahnhof) die Eröffnung der Wanderausstellung zum Deutschen Naturstein-Preis (DNP) 2015 mit anschließender Vernissage statt. Eine beachtliche Anzahl an Gästen war der Einladung der Verantwortlichen des KAZimKUBA und des Deutschen Naturwerkstein-Verbands e.V. (DNV) gefolgt, um sich vor allem einen Eindruck über moderne Natursteinfassaden zu verschaffen und den dargebotenen Keynotes beizuwohnen.

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Zwischen Weltkultur und Hochtemperatur

Am 03. und 04. Juli 2015 kamen rund 60 Gäste der Einladung von Präsident Joachim Grüter zur DNV-Mitgliederversammlung nach. Tagungsort war das Hotel Dorint am Goethepark in Weimar.

Am Vorabend der diesjährigen Mitgliederversammlung betonte DNV-Präsident Joachim Grüter in seiner Begrüßungsansprache die interdisziplinäre Bedeutung des Veranstaltungsortes Weimar und gab die Losung aus, sich diese während des Wochenendes immer wieder vor Augen zu führen. Dem kulturellen Stellenwert der Thüringer Stadt wurde schließlich durch ein vielfältiges Programm Rechnung getragen, das trotz der hohen Temperaturen am Folgetag Anklang bei den DNV-Mitgliedern fand.

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Historische Handwerke: Brückenschlag in die Zukunft

HGH-Kolumne aus dem Marktblatt: Valentin Schober, Beirat der Handwerker im HGH

In Holzgerlingen ist historischer Handwerkermarkt. Das ist natürlich schön und hübsch anzuschauen, bunt und sicher hier und da farbenprächtig. Aber vor allem wird in den alten Handwerken viel Wissen festgehalten und weitergegeben, von dem wir auch heute noch profitieren können.

Viele Techniken und Kunstfertigkeiten werden gezeigt, die unsere Großeltern noch wie selbstverständlich gekannt und beherrscht haben. Auch der Beruf des Steinmetzes, den ich selbst ausübe, ist sehr alt, und auf diesem alten Wissen baut auch noch der Steinmetz der Gegenwart auf.

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